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	<title>Persönliches Archive - Ernestine Gstöttner: Logodesign und Branding</title>
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	<description>Markendesign mit Tiefgang</description>
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	<title>Persönliches Archive - Ernestine Gstöttner: Logodesign und Branding</title>
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		<title>Welche Bedeutung hat die Natur in meinem Alltag?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ernestine Gstöttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 10:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Bedeutung hat die Natur in deinem Alltag? Oh, was für eine wunderbare Frage! Dieser Frage und Einladung von Marianne Kewitsch zu ihrer Blogparade konnte ich nicht widerstehen. Also rann an die Tastatur und endlich wieder mal Reflektieren, Schreiben und Gedanken raus purzeln lassen. Entstanden ist dieser persönliche Blogartikel. Die Natur spielt in meinem Leben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ernestine-gstoettner.com/bedeutung-von-natur-in-meinem-alltag/">Welche Bedeutung hat die Natur in meinem Alltag?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ernestine-gstoettner.com">Ernestine Gstöttner: Logodesign und Branding</a>.</p>
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<p><strong>Welche Bedeutung hat die Natur in deinem Alltag? Oh, was für eine wunderbare Frage! Dieser Frage und Einladung von <a href="https://www.mariannekewitsch.com/blogparade-2025-natur/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marianne Kewitsch</a> zu ihrer Blogparade konnte ich nicht widerstehen. Also rann an die Tastatur und endlich wieder mal Reflektieren, Schreiben und Gedanken raus purzeln lassen. Entstanden ist dieser persönliche Blogartikel.</strong></p>



<p></p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1338" height="838" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Natur-im-Alltag1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Welche Bedeutung hat die Natur in meinem Alltag?" style="object-fit:cover;" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Natur-im-Alltag1.jpg 1338w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Natur-im-Alltag1-1280x802.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Natur-im-Alltag1-980x614.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Natur-im-Alltag1-480x301.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1338px, 100vw" /></figure>


<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Natur spielt in meinem Leben eine große Rolle.</strong></h2>



<p>In meinem Alltag allerdings mal mehr, mal weniger.</p>



<p>Denn ich wohne in Wien Margareten – dem am dichtesten besiedelten Bezirk Wiens. Laut <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Gemeindebezirke#Bezirke_und_Bezirksteile" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikipedia</a> leben hier 27.128 Einwohner pro&nbsp;km² (Stand Juni 2025). Grünflächen sind hier leider rar und wenn, dann von zu geringer Größe.</p>



<p>Dafür feiere ich jeden neuen Baum, der in meiner Nachbarschaft gepflanzt wird, und jede Fassadenbegrünung, die neu hinzukommt.</p>



<p>Und was mich ganz besonders freut, ist der hundertjährige Kastanienbaum in unserem Innenhof. Er spendet uns nicht nur Schatten, er ist auch Sichtschutz und macht unseren Innenhof zu einer grünen Oase.</p>



<p>Natürlich kommt es auch vor, dass ich manchmal zu wenig Zeit in der Natur verbringe.</p>



<p>Erst vor Kurzem habe ich in einem Buch gelesen, dass Soziologen davon ausgehen, dass wir nur 2-5% unseres Alltags im Freien verbringen. Den Rest verbringen wir in geschlossenen Räumen. Krass, oder? Das ist ein verschwindend geringer Anteil. Und das hat natürlich Auswirkungen auf unser Verhältnis zur Umwelt und zu uns selbst.</p>



<p>Aber ich kann diese Zahlen auch gut nachvollziehen.</p>



<p>Auch ich verbringe oft viele Stunden vor dem Bildschirm. Und da ich von zuhause aus arbeite, kann es manchmal sogar vorkommen, dass ich den ganzen Tag nicht das Haus verlasse. Nach solchen Tagen spüre ich aber deutlich, dass mir etwas fehlt: Sonnenlicht, frische Luft und vor allem Bewegung.</p>



<p>Als Ausgleich zu meiner Arbeit und dem langen Sitzen ist Bewegung ein Muss. Am liebsten in den Bergen. Und wenn meine Energie und Zeit knapp sind, dann auch einfach beim Spazieren im Wald oder auf Wiesen und Feldern.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ich liebe es, in der Natur zu sein – mich zu bewegen und zu spüren und dabei tief durchzuatmen.</strong></h2>



<p>Warum?</p>



<p>Ganz einfach: Weil es mich erdet. Weil es mein Nervensystem reguliert. Weil ich dann wieder mehr in meiner Balance, in meiner Mitte bin. Weil es mir Klarheit bringt. Weil ich dann wieder mehr Zugriff auf meine Intuition, meine innere Führung habe. Weil ich dann wieder freier bin für kreative Ideen und Lösungswege.</p>



<p>Alles Dinge, die für mein Leben, aber auch für meine Selbstständigkeit essenziell sind. Das Treffen von Entscheidungen fällt leichter. Der richtige Weg wird erkennbar. Und mir wird bewusst, was wirklich wichtig ist.</p>



<p>Was ich auch liebe, ist das Campen. Auch wenn einige denken, dass man dabei auf Komfort verzichtet. Aber mit erstklassigem Outdoorequipment schläft es sich im Freien genauso gut, wenn nicht sogar besser. Nur selten fühle ich mich der Natur näher.</p>



<p>Und was gibt es Schöneres, als sich dem Rhythmus der Natur anzupassen? Schlafen gehen, wenn es finster wird. Aufstehen, wenn es hell wird. Sich von den Geräuschen der Nacht in den Schlaf wiegen lassen. 24 Stunden am Tag draußen verbringen (idealerweise bei Schönwetter). Auch wenn das nur wenige Tage im Jahr passiert. Diese Tage und Nächte sind für mich etwas ganz Besonderes.</p>



<p>Hast du schon mal den Sternenhimmel vor dem Einschlafen beobachtet?</p>



<p>Probiers mal aus, es ist magisch.</p>



<p>Einmal möchte ich übrigens im Freien am Berg übernachten. Das steht noch auf meiner Bucketlist.</p>



<p>Für mich dehnt sich in der Natur auch die Zeit aus. Alles wird langsamer. Ich nehme Dinge klarer und achtsamer wahr. Mir fallen Details auf, die ich im schnellen Alltag gar nicht wahrnehme.</p>



<p>Auch die Farben der Natur (die unterschiedlichen Erd-, Grün-, Blau- und Weißtöne) wirken auf mich beruhigend, weshalb ich mich gerne mit diesen Farben umgebe.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was mir die Natur noch lehrt?</strong></h2>



<p>Dass alles gut ist, so wie es ist. Ein schief gewachsener Baum. Ein abgebrochener Ast. Herumliegende Steine da und dort. Ein wild mäandernder Bach. In der Natur ist alles vollkommen. Alles ist gut so, wie es ist. Hier gibt es nichts zu optimieren.</p>



<p>Und diese Einstellung lasse ich auch in meinen Alltag und meine Arbeit einfließen, indem ich versuche, dem natürlichen Fluss zu folgen und meine Perfektionistin loszulassen. Nur die wenigsten Dinge verlangen nach Perfektion (auch dieser Blogartikel nicht). Einfach machen, der Leichtigkeit folgen und den Fokus auf das Wesentliche richten.</p>



<p>Die Natur lehrt mir zudem Demut, Geduld und dass wir alle miteinander verbunden ein Teil des größeren Ganzen sind.</p>



<p></p>



<p>Nimm diese Zeilen gerne als Anlass, wieder einmal bewusst Zeit in der Natur zu verbringen. Und schreib mir gerne in den Kommentaren, wo das ist – als Inspiration für andere Leser:innen und mich.</p>



<p></p>
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		<title>Mein Motto für 2024: Ich vertraue mir selbst, ich vertraue dem Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ernestine Gstöttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Jahr 2024 habe ich mir folgendes Motto gegeben: „Ich vertraue mir selbst, ich vertraue dem Leben.“ Mit einem Motto gebe ich dem Jahr eine Richtung vor: So will ich mich fühlen, wenn ich durch das Jahr 2024 gehe. Was genau dieses Motto für mich bedeutet, habe ich in diesem Blogartikel reflektiert und zusammengefasst. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ernestine-gstoettner.com/motto-2024/">Mein Motto für 2024: Ich vertraue mir selbst, ich vertraue dem Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://ernestine-gstoettner.com">Ernestine Gstöttner: Logodesign und Branding</a>.</p>
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<p><strong>Für das Jahr 2024 habe ich mir folgendes Motto gegeben: „Ich vertraue mir selbst, ich vertraue dem Leben.“ </strong><strong>Mit einem Motto gebe ich dem Jahr eine Richtung vor: So will ich mich fühlen, wenn ich durch das Jahr 2024 gehe. Was genau dieses Motto für mich bedeutet, habe ich in diesem Blogartikel reflektiert und zusammengefasst.</strong></p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img decoding="async" width="1338" height="839" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Motto2024_Vertrauen.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Mein Motto 2024: Vertrauen" style="object-fit:cover;" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Motto2024_Vertrauen.jpg 1338w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Motto2024_Vertrauen-1280x803.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Motto2024_Vertrauen-980x615.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Motto2024_Vertrauen-480x301.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1338px, 100vw" /></figure>


<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein Motto ist erst mal nur eins: Eine Idee bzw. ein Gedanke. Meine Ideen und Gedanken können ziemlich diffus sein. Daher schreibe ich sie gerne nieder. So bekomme ich mehr Klarheit. Genau das mache ich auch mit meinem Motto für 2024, das ich während des Schreibens meines <a href="https://ernestine-gstoettner.com/jahresrueckblick-2023/" target="_blank" rel="noopener">Jahresrückblicks 2023: Alles ist in Bewegung, alles fließt, nichts bleibt</a> für mich entdeckt und festgelegt habe.</p>
<p>Was bedeutet das Motto für mich: <strong>„Ich vertraue mir selbst, ich vertraue dem Leben“</strong>? Was verstehe ich darunter? Darum geht es in diesem Artikel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Motto für 2024: „Ich vertraue mir selbst, ich vertraue dem Leben“ – 4 Dinge, die ich darunter verstehe:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Ich vertraue darauf, dass mein Tun eine Wirkung hat</h3>



<p>Nicht alles, was ich heute mache, zeigt sofort eine Wirkung oder bringt mir sofort Resultate. Manchmal bekomme ich nicht mal ein Feedback. Und das über Monate. Manches von dem, was ich heute tue, tue ich manchmal gefühlt „umsonst“. Ein Beispiel sind SEO-Maßnahmen. Die wirken erst nach Monaten, wenn nicht sogar erst nach Jahren. Oder wenn ich mit etwas Neuem beginne, bzw. etwas Neues lerne, habe ich oft das Gefühl, dass ich meilenweit von meinem eigentlichen Ziel entfernt bin. Alles, was ich tue, um voranzukommen, sind klitzekleine Schritte. Dabei das Vertrauen und Durchhaltevermögen nicht zu verlieren, ist manchmal gar nicht so einfach. </p>
<p>Deswegen möchte ich das Jahr 2024 verstärkt darauf vertrauen, dass das, was ich heute mache, mich weiterbringt. Auch wenn das Resultat erst in 5 oder 10 Jahren (oder vielleicht noch später?) eintreten wird.</p>
<p> </p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Ich vertraue mir selbst: meiner Intuition, meinem Herzen, meinem Bauchgefühl</h3>



<p>Es gab mal eine Zeit, da habe ich mich stark von meinem Verstand leiten lassen. Ich habe den „logischen“ oder den vernünftigen Weg eingeschlagen. Das hat sich im Nachhinein oft als Umweg herausgestellt. Und wenn ich ehrlich war, hatte ich schon während der Entscheidung ein komisches Gefühl in meiner Brust- und Bauchgegend.</p>
<p>Heute versuche ich bei wichtigen Entscheidungen in mich hineinzuhören. Was sagt mir mein Inneres? Was sagt mir mein Herz? Es ist ein sehr subtiles Gefühl. Wenn ich aber mir selbst und meiner Intuition vertraue, fühlt sich die Entscheidung stimmig an. Genauer gesagt, fühle ich mich dabei freier. Kreativer. Das heißt allerdings nicht, dass der Weg, für den ich mich entscheide, per se leicht ist.</p>
<p>Unserer Intuition zu folgen ist nicht immer einfach. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir das üben können. Daher möchte ich auch 2024 auf mein Inneres hören und mir selbst und meiner Intuition vertrauen. </p>
<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Ich vertraue meinen Fähigkeiten</h3>



<p>Ich vertraue all meinen Fähigkeiten, die ich in meinem Leben entwickelt habe. Dazu gehört auch, dass ich meiner Lösungskompetenz vertraue. Auch wenn ich etwas nicht weiß oder kann, vertraue ich darauf, dass ich die richtigen Informationen finden werde. Ich vertraue darauf, dass ich alles, was ich lernen will, auch lernen kann. Und wenn ich es nicht will, vertraue ich darauf, jemanden zu finden, der oder die mich dabei unterstützt.  </p>
<p>Ich vertraue darauf, dass ich auf alles (jedes Problem, jede Herausforderung) eine Lösung finde. Auch wenn die Situation noch so verworren ist. Es gibt eine Lösung.</p>
<p> </p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Ich vertraue dem Leben</h3>



<p>Ich vertraue dem Leben. Dem Universum (oder wer will: dem Göttlichen). Ich vertraue darauf, dass sich in meinem Leben die Dinge zur richtigen Zeit fügen werden. Dass Begegnungen zum richtigen Zeitpunkt passieren. Dass die richtigen Menschen in mein Leben treten. Und ich vertraue auf das Gute in jedem Menschen. Ich vertraue darauf, dass das Leben immer FÜR MICH passiert. Und dass das Leben ganz viel Gutes für mich (uns) bereithält.</p>
<p>Ich vertraue dem Leben. Ich gehe in meinem Tempo. Alles passiert zum richtigen Zeitpunkt: Dann, wenn ich bereit dazu bin.</p>
<p> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit: Vertrauen</h2>



<p>2024 möchte ich mit Vertrauen durch das Leben gehen. Ich möchte mir weniger Sorgen um die Zukunft machen. Ich möchte auch weniger an mir selbst zweifeln. Stattdessen möchte ich mehr im Vertrauen sein.</p>
<p>Ich weiß schon jetzt: Das wird nicht immer einfach sein. Vor allem in schwierigen Situationen, bei großen Entscheidungen, wenn ich Stress habe, oder wenn alles zusammenkommt. Genau in solchen Situationen hole ich mir mein Motto bewusst her:</p>
<p>„Ich vertraue mir selbst. Ich vertraue dem Leben.“</p>
<p><strong>Hast du auch ein Motto für 2024? Verrate mir dein Motto gerne in den Kommentaren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jahresrückblick 2023: Alles ist in Bewegung, alles fließt, nichts bleibt</title>
		<link>https://ernestine-gstoettner.com/jahresrueckblick-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ernestine Gstöttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 16:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahresende ist eine gute Zeit, um zurückzublicken und das Jahr zu reflektieren. In meinem Jahresrückblick 2023 habe ich meine wichtigsten Erlebnisse dieses Jahres zusammengefasst. Und glaub mir, 2023 war einiges los: Ich war viel unterwegs und viel in Bewegung. Auch in meinem Leben (beruflich und privat) gab es Veränderungen. Denn: Alles ist in Bewegung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ernestine-gstoettner.com/jahresrueckblick-2023/">Jahresrückblick 2023: Alles ist in Bewegung, alles fließt, nichts bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ernestine-gstoettner.com">Ernestine Gstöttner: Logodesign und Branding</a>.</p>
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<p><strong>Das Jahresende ist eine gute Zeit, um zurückzublicken und das Jahr zu reflektieren. In meinem Jahresrückblick 2023 habe ich meine wichtigsten Erlebnisse dieses Jahres zusammengefasst. Und glaub mir, 2023 war einiges los: Ich war viel unterwegs und viel in Bewegung. Auch in meinem Leben (beruflich und privat) gab es Veränderungen. Denn: Alles ist in Bewegung, alles fließt und nichts bleibt. </strong></p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1338" height="838" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2023.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Jahresrückblick 2023" style="object-fit:cover;" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2023.jpg 1338w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2023-1280x802.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2023-980x614.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2023-480x301.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1338px, 100vw" /></figure>


<h2 class="wp-block-heading">Mein Jahresrückblick 2023</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Jahresmotto 2023: Sichtbar werden </h3>



<p>Für 2023 habe ich mir ein Motto gegeben: mit meiner Selbstständigkeit sichtbar werden. Aber auf eine Art und Weise, die sich für mich richtig anfühlt (um sichtbar zu werden, gibt es ja die verschiedensten Wege). </p>



<p>Da ich kein großer Fan von Social Media bin, habe ich mir vorgenommen, meinen Fokus voll auf das Bloggen zu legen. Doch gleich im Jänner wurde mir klar, dass ich auch mehr die positiven Seiten von Social Media sehen sollte. Also habe ich mir vorgenommen, zumindest meine Blogartikel über Social Media zu teilen. Das hat mich anfangs einiges an Überwindung gekostet. Den ersten Artikel, den ich auf meinem Facebookprofil geteilt habe, war übrigens mein <a href="https://ernestine-gstoettner.com/jahresrueckblick-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahresrückblick 2022.</a> Damit habe ich auch mein Facebookprofil reaktiviert. Das ist jetzt fast ein Jahr her.</p>



<p>Danach sind noch einige andere Artikel gefolgt und das Teilen ist mir von Mal zu Mal einfacher gefallen. Ich bin zwar immer noch weit davon entfernt, regelmäßig auf Social Media sichtbar zu sein. Aber ehrlich gesagt, ist das derzeit auch gar nicht mein Ziel. Lieber schreibe ich alle paar Wochen einen Blogartikel. Das ist nachhaltiger und fühlt sich für mich stimmiger an. </p>



<p>In Zukunft werde ich sicher noch ein paar andere Dinge ausprobieren, um meine Sichtbarkeit zu erhöhen. Aber für den Moment bin ich zufrieden und auch stolz, den ersten Schritt gemacht zu haben. 2023 war also der Startschuss für meine Sichtbarkeit im World Wide Web. Und das in meinem Tempo und auf meine Art und Weise.  </p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Fokus: der Aufbau meines Blogs</h3>



<p>Mein Fokus galt 2023 einem neuen Projekt: dem Aufbau meines Blogs. Klar, braucht es für ein neues Projekt anfangs mehr Zeit und Energieaufwand. Um schneller voranzukommen, habe ich mir deshalb wieder Unterstützung geholt. Diesmal von <a href="https://www.blogyourthing.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Janneke von</a><a href="https://www.blogyourthing.com/"> Blog Your Thing</a>. Bei ihr habe ich die Grundlagen des Bloggens gelernt. </p>



<p>Später habe ich mir auch Unterstützung von <a href="https://judithpeters.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Judith Peters</a> geholt, die ziemlich coole Blog-Challenges veranstaltet. Ich habe das erste Mal bei einer Challenge mitgemacht und daraus sind meine <a href="https://ernestine-gstoettner.com/bucketlist-herbst-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Herbst-Bucketlist 2023</a> entstanden und (Fun Fact) dieser Jahresrückblick, den du gerade liest. </p>



<p>Meine größte Herausforderung beim Bloggen war (oder ist) es, meine Schreibstimme zu finden. Denn jahrelang habe ich nur gelernt, wissenschaftliche Texte zu verfassen, die ganz und gar nicht nach mir klangen. Mehr und mehr meine eigene Schreibstimme zu finden, war jedenfalls dieses Jahr ein spannendes Experiment, das sich vermutlich noch länger hinziehen wird.</p>



<p>Eine andere Herausforderung war es, Themen zu finden, über die ich schreiben wollte. Anfangs dachte ich, das sei doch völlig klar: Ich werde SEO-optimierte Expertenartikel schreiben, damit ich möglichst weit oben in den Google Suchergebnissen ranke und mit meiner Kompetenz Vertrauen aufbaue. Nach meinem ersten SEO-optimierten Blogartikel ist mir aber schnell klar geworden, dass das ziemlich aufwendig und anstrengend ist und mir dabei die Freude und der Spaß am Schreiben zu kurz kommen.</p>



<p>Also habe ich beschlossen (wieder ein Experiment), auch ein paar persönliche Artikel zu schreiben. Und siehe da: die Freude am Schreiben kam zurück. Zudem lockert es meinen Blog auf und Interessent:innen können mich so besser kennenlernen. Denn was mir besonders wichtig ist (bei allem, was ich mache), ist authentisch und echt zu sein.  </p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterentwicklung meines Angebots: Neues Branding Board und Branding Booklet</h3>



<p>Natürlich habe ich auch dieses Jahr mein Angebot weiterentwickelt. Mein Logo-Standardpaket hat einen Namen bekommen: BRAND NEW. Außerdem gibt es seit diesem Jahr ein neues Branding Board. Und ganz frisch, vor ein paar Wochen, hat mein Branding Booklet das Licht der Welt erblickt (die Idee dazu hatte ich schon lange im Kopf). In Zukunft können meine Kund:innen zwischen diesen zwei Varianten wählen. Je nachdem, wie ausführlich sie die Beschreibung des Brand-Designs benötigen. Und wenn jemand beides haben möchte, geht das natürlich auch.</p>
<p> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="3104" height="1882" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBoard.png" alt="Screenshot Branding Board" class="wp-image-3422" style="aspect-ratio:1.649309245483528;object-fit:cover;width:600px;height:auto" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBoard.png 3104w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBoard-1280x776.png 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBoard-980x594.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBoard-480x291.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 3104px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Branding Board, der einfachen Variante. Hier sind die wichtigsten Informationen auf einem One-Pager festgehalten. Vorteil: Du hast die wichtigsten Informationen sofort zur Hand. </figcaption></figure>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="3104" height="1882" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBooklet.png" alt="Screenshot Branding Booklet" class="wp-image-3423" style="width:600px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBooklet.png 3104w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBooklet-1280x776.png 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBooklet-980x594.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Screenshot_BrandingBooklet-480x291.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 3104px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Branding Booklet, der umfangreichen Variante, bestehend aus mehreren Seiten. Hier ist die Beschreibung wesentlich detaillierter und beinhaltet Dos and Don&#8217;ts, genaue Regeln, wann welche Logovarianten eingesetzt werden und vieles mehr. Das Branding Booklet ist vor allem dann geeignet, wenn du mit einem Team zusammenarbeitest. </figcaption></figure>



<p>Ansonsten spielen sich in meinem Business die Dinge immer mehr ein: Es finden mehr Leute auf meine Website (was mich sehr freut, denn das bedeutet, dass sich das Blogartikelschreiben auszahlt). Und diejenigen, die sich einen Termin für ein Kennenlerngespräch holen, sind tatsächlich fast immer absolute Wunschkund:innen. Sprich: Die Zusammenarbeit mit meinen Kund:innen bereitet mir sehr große Freude. Generell bin ich sehr dankbar für all meine Kund:innen, die ich dieses Jahr kennenlernen durfte. Aber auch für meine langjährigen Stammkunden, wo sich nun in der Zusammenarbeit über die Jahre eine tiefe Vertrautheit zeigt. </p>
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<h3 class="wp-block-heading">Diplomierte systemische Coachin: so darf ich mich nun nennen</h3>



<p>Ein beständiger Begleiter in diesem Jahr war meine Ausbildung zum systemischen Coach und Lebens- und Sozialberater in Salzburg. Krankheitsbedingt habe ich (etwas später als meine Kolleg:innen) erst dieses Jahr im März meinen Coach-Abschluss gemacht. </p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="1136" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Diplom.png" alt="Jahresrückblick 2023: Coach Diplom" class="wp-image-3431" style="aspect-ratio:3/4;object-fit:cover;width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Diplom.png 640w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Diplom-480x852.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Juhu! Seit März dieses Jahres darf ich mich diplomierte systemische Coachin nennen. </figcaption></figure>



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<p>Aber damit war es noch nicht getan. Darauf aufbauend folgten spannende Ausbildungstage zu den Themen Krisenintervention, sinnorientierte Beratung, interkulturelle Beratung und systemische Paararbeit. Mein persönlicher Fokus aber galt dieses Jahr meiner Selbsterfahrung. Das heißt, ich habe mich selbst über längeren Zeitraum von jemandem coachen lassen. Dabei ist mir wieder bewusst geworden, wie wohl ich mich im 1:1 Setting fühle. Und auch wie wohltuend es ist, von einer außenstehenden Person so viel Zeit und Aufmerksamkeit zu bekommen. Klar, die Themen, die ich mir dabei angesehen habe, waren nicht einfach. Und auch die Fragen waren manchmal ziemlich knifflig. Trotzdem, oder genau deswegen, war es eine spannende Erfahrung, an der ich auch ein Stück weit wieder gewachsen bin. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Einen geliebten Menschen loslassen: Der Tod meiner Oma</h3>



<p>2023 war auch ein Jahr des Loslassens. Der Tod meiner letzten noch lebenden Oma hat in mir verschiedene Gefühle ausgelöst. Anfangs war da natürlich die Trauer. Zwischendurch aber auch Angst, Schuld, Wut, Verwirrung und Hilflosigkeit. Das zeigt mir: Loslassen ist ein Prozess. Und nichts ist für die Ewigkeit bestimmt. Wir alle werden eines Tages sterben. Das ist der Lauf des Lebens. Bis es aber soweit ist, möchte ich ein buntes, aufregendes und glückliches Leben führen. Ein Leben, indem ich mir selbst und meinem Herzen treu bleibe.</p>
<p>Ich bin übrigens überzeugt, dass das Loslassen auch Gutes in unser Leben bringen kann (auch wenn es manchmal schwer ist). Denn durch das Loslassen öffnen wir uns für Neues. Dieses Jahr musste ich mich leider von meiner Oma verabschieden. Dafür durfte ich bald jemand Neuen in meinem Leben begrüßen: Meinen Neffen aus Hongkong.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Besuch von weit weg: Ich lerne meinen Neffen kennen</h3>



<p>Im Herbst kommen mein Bruder und seine Familie das erste Mal seit Beginn der Pandemie nach Österreich auf Besuch. Seit unserem letzten Treffen vor drei Jahren hat sich einiges getan: Mein Bruder ist Papa geworden. Und ich somit Tante. Das heißt, ich treffe zum ersten Mal meinen Neffen aus Hongkong.</p>
<p>Drei Wochen waren sie auf Besuch. Drei lustige Wochen, in denen viel gespielt und gelacht wurde. Mein Neffe hat einen ganz neuen Vibe ins Haus meiner Eltern gebracht. Immer war was los. Nie war es leise. Außerdem kamen in dieser Zeit ganz viel Freunde und Verwandte auf Besuch. Jeder wollte die weither Gereisten sehen.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Neffe-edited-scaled.jpg" alt="Jahresrückblick 2023: Neffe spaziert mit Hund" class="wp-image-3432" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Neffe-edited-scaled.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Neffe-edited-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Neffe-edited-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_Neffe-edited-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Gerade erst Gehen gelernt und schon spaziert mein Neffe mit Hund an der Leine (oder umgekehrt).</figcaption></figure>



<p>Es war toll, mitanzusehen, wie viel mein Neffe in diesen drei Wochen gelernt hat. Vor allem auch, wie entzückend er mit den Hunden meiner Eltern gespielt hat. Und wie sehr die Hunde ihn als Familienmitglied aufgenommen haben. Schnell sind diese drei Wochen vergangen. Und ich? Ich habe mich in dieser Zeit richtig gut in meine neue Rolle als Tante eingefunden.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Mein neues Fahrrad &amp; Bikepacking-Tour durch Oberösterreich und die Steiermark</h3>



<p>Dieses Jahr habe ich mir endlich ein neues Fahrrad zugelegt. Oh ja: mein Fahrrad verdient auch einen eigenen Punkt in diesem Jahresrückblick. Denn: Ich war fast 3 Jahre lang (zwischendurch auch etwas verzweifelt) auf der Suche. Aber aufgrund von Pandemie, einsetzendem Fahrradboom und Lieferschwierigkeiten habe ich kein passendes, in meiner Größe erhältliches, mit den richtigen Komponenten ausgestattetes (zum Glück habe ich Freunde, die sich damit auskennen) und farblich mich ansprechendes Fahrrad (auch wichtig!) gefunden. Zudem wollte ich nicht einfach irgendein Fahrrad im Internet bestellen, sondern vorher damit probegefahren sein. Denn: Was bringt mir ein tolles Bike, wenn ich schlussendlich kacke draufsitze?</p>
<p>Aber dann habe ich tatsächlich ein passendes Fahrrad gefunden. Ein Gravelbike mit Stahlrahmen eines US-amerikanischen Herstellers. Und ich bin echt sehr zufrieden damit. Bin selten so komfortabel und trotzdem sportlich auf einem Fahrrad gesessen.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="840" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_IchbeimRadfahren.png" alt="Jahresrückblick 2023: Ausfahrt Prater-Hauptallee" class="wp-image-3470" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_IchbeimRadfahren.png 640w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_IchbeimRadfahren-480x630.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Probefahrt entlang der Prater-Hauptallee in Wien.</figcaption></figure>



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<p>Auf jeden Fall wollte ich mein neues Fahrrad auch gleich mal auf seine Bikepacking-Tauglichkeit austesten. Mein Freund und ich haben uns im August spontan für eine Radreise durch Oberösterreich und die Steiermark entschieden. Naja.. okay, mein Freund hat das entschieden (er macht die Routenplanung). Und ich war damit einverstanden.</p>
<p>Und obwohl wir zum Teil nur 60 Kilometer von meiner Geburtsstadt entfernt waren, hatte ich große Freude dabei, Oberösterreich auf eine neue langsame Art kennenzulernen. Was ich durch diese Reise gelernt habe: Ich brauche nicht weit wegfahren (oder fliegen), um Neues zu sehen und zu erleben. Manchmal ist es völlig ausreichend, in einem langsamen Tempo und mit offenen Augen durch das eigene Bundesland zu reisen.</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Abenteuer am Berg </h3>



<p>2023 war ein richtiges Bergjahr. Begonnen hat es mit dem Jahreswechsel am Salzburger Gaisberg. Mein Freund und ich haben uns gemeinsam mit Hunderten von anderen Menschen das Feuerwerk von oben angesehen. Besser gesagt: ein Mäusefeuerwerk. Dafür ohne laute Explosionen (sehr angenehm). Den ersten Jänner starteten wir dann mit einer Neujahrsskitour in Sport Gastein. Ach.. war das ein toller Start ins Jahr!</p>
<p>Im Frühjahr bin ich dann ganz spontan zu meinem ersten Tandemflug gekommen. Ich saß gerade im Zug Richtung Salzburg, als mich ein Freund anrief und fragte, ob ich Lust habe, mich in 2 Stunden am Gaisberg zu treffen. Da ich nicht wirklich Zeit hatte mir großartig Gedanken zu machen, was da auf mich zukommen würde, sagte ich einfach „Ja“. Huiiii.. war das aufregend!!</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten-scaled.jpg" alt="Jahresrückblick 2023: Paragleiten Vorbereitung" class="wp-image-3462" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten-scaled.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Vorbereitungen laufen. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="853" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten_huii-edited.png" alt="Jahresrückblick 2023: Paragleiten" class="wp-image-3475" style="aspect-ratio:3/4;object-fit:cover;width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten_huii-edited.png 640w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleiten_huii-edited-480x640.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Erstes Mal Paragleiten. Huiiii</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="802" height="1024" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Paragleitenvorbei-1-802x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3610" style="width:350px"/><figcaption class="wp-element-caption">Habs überlebt! Wieder Boden unter den Füßen.</figcaption></figure>



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<p>Im Juli folgt dann ein tolles Bergwochenende mit Freunden in Kleinarl, mit Almwanderungen und Abkühlungen in eiskalten Bergseen (Fun Fact: in Kleinarl ist auch das Beitragsbild zu diesem Jahresrückblick 2023 entstanden). Leider gab es an dem Wochenende einen unglücklichen Zwischenfall. Bei einem Unfall hat sich ein Freund zwei Wirbel gebrochen. Das hat mir wieder gezeigt, wie nahe Freud und Leid beisammen liegen können (vor allem am Berg).</p>
<p>Im August folgte ein weiteres Abenteuer: Eine Übernachtung im Carl-Von-Stahl-Haus und die Besteigung des Hohen Göll in den Berchtesgadener Alpen. Im Schlaflager habe ich zwar fast kein Auge zugemacht, als Entschädigung gab es dafür einen magischen Sonnenaufgang und ein unvergessliches Gipfel- und Bergerlebnis mit Freunden. </p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SonnenaufgangamBerg-scaled.jpg" alt="Jahresrückblick 2023: Sonnenaufgang am Berg" class="wp-image-3467" style="width:600px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SonnenaufgangamBerg-scaled.jpg 2560w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SonnenaufgangamBerg-1280x854.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SonnenaufgangamBerg-980x653.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SonnenaufgangamBerg-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Nach einer laaangen Nacht im Schlaflager: ein magischer Sonnenaufgang am Berg. </figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_HoherGoell.jpg" alt="Jahresrückblick 2023: Gipfelfoto Hoher Göll" class="wp-image-3457" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_HoherGoell.jpg 768w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_HoherGoell-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Gipfelfoto mit Freunden am Hohen Göll (2.522 m) </figcaption></figure>



<p>Weiter geht’s: im September haben mein Freund und ich auf unserem Roadtrip Zwischenstopps in den Dolomiten und dem Hochkönig eingelegt. Jetzt versteh’ ich übrigens auch den Hype um die Dolomiten – so schöne, schroffe und gewaltige Bergmassive habe ich selten gesehen.</p>
<p>Und seit Ende November (seit dem wieder Schnee in den Bergen liegt) unternehmen mein Freund und ich wieder Skitouren. So schließt sich der Kreis.</p>



<p>Wenn ich in den Bergen unterwegs bin, habe ich übrigens keine höher, schneller, weiter (steiler) Ambitionen. Für mich sind die Berge ein Mittel zur Entschleunigung. Bergauf geht es Schritt für Schritt. Irgendwann ist der Gipfel erreicht. Oder auch nicht. Umdrehen ist keine Schande. Denn: wichtiger als jeder Gipfel ist die sichere Heimkehr.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Ein tolles Reisejahr</h3>



<p>Das Reisen ist dieses Jahr auch nicht zu kurz gekommen. Neben zahlreichen Wochenendausflügen habe ich dieses Jahr mein schlechtes Gewissen gegenüber dem Fliegen überwunden und habe beschlossen, maximal einmal im Jahr und wenn, dann ganz bewusst in ein Flugzeug zu steigen. Mein Freund und ich sind also nach Mallorca geflogen. Wer jetzt glaubt, dass wir einen Strandurlaub (oder noch abwegiger: Saufurlaub) gemacht haben, liegt falsch. Wir haben uns &#8230;dreimal dürft ihr raten&#8230; Rennräder ausgeborgt.</p>
<p>Neben unserer Mallorca Reise und unserer Bikepacking-Tour durch Oberösterreich und die Steiermark (siehe 1.7.), ist sich dieses Jahr sogar noch ein dritter Urlaub ausgegangen. Mein Freund und ich sind in der glücklichen Lage, dass wir uns einen VW-Bus (den seiner Eltern) ausborgen dürfen (großes Dankeschön!). Wir sind also mit dem Bus Richtung Dolomiten gestartet, weiter nach Ligurien ans Meer und wieder zurück über die Alpen nach Salzburg. Das Bett und die Fahrräder immer mit dabei. Wenn es uns wo gefallen hat, sind wir geblieben. Wenn wir weiterziehen wollten, sind wir weitergezogen. Diese spontane Art zu reisen (die zwar auch nicht immer einfach und ohne Komplikationen verläuft) hat einen ziemlich positiven Eindruck hinterlassen. Und den Traum von einem eigenen Bus geweckt!</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/DolomitenBus-scaled-e1703624554543.jpg" alt="Jahresrückblick 2023: Blick aus dem Bus" class="wp-image-3450" style="width:600px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/DolomitenBus-scaled-e1703624554543.jpg 2560w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/DolomitenBus-scaled-e1703624554543-1280x720.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/DolomitenBus-scaled-e1703624554543-980x551.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/DolomitenBus-scaled-e1703624554543-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Unser Schlafplatz in den Dolomiten auf über 2.000 m Seehöhe. </figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Stadt oder Land? Wohnung oder Haus? </h3>



<p>Nun zu einem schwierigen Thema: Mein Freund und ich sind seit diesem Jahr verstärkt auf Wohnungssuche. Offiziell wohnen wir beide ja in Wien. In Wahrheit sind wir aber ziemlich viel zwischen Wien, Salzburg und Oberösterreich unterwegs. Ich, vorrangig wegen meiner Coaching-Ausbildung in Salzburg. Mein Freund aus beruflichen Gründen. Und in unserer Freizeit? Da sind wir viel in den Bergen unterwegs. Da bleibt kaum Zeit für Wien.</p>
<p>Dieses Hin und Her, das geht jetzt seit etwa 2 Jahren so. Und obwohl ich die Zugfahrten relativ gut für mich nutzen kann, macht mich das ständige Hin- und Herfahren müde. Wobei es nicht die Zugfahrten sind, die mir Energie rauben, sondern das ständige unterwegs sein, das Herumschleppen meiner Sachen und das Überlegen, wo ich was habe.&nbsp;</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/LaptopimZug-scaled.jpg" alt="Jahresrückblick 2023: Laptop im Zug" class="wp-image-3508" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/LaptopimZug-scaled.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/LaptopimZug-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/LaptopimZug-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/LaptopimZug-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein sporadischer Arbeitsplatz: irgendwo auf der Bahnstrecke zwischen Salzburg und Wien.</figcaption></figure>



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<p>Eigentlich will ich mich ja gar nicht beschweren. Wohnmöglichkeiten an mehreren Orten zu haben, ist ja grundsätzlich etwas sehr Feines. Und trotzdem: Ich möchte gerne mal wo ankommen. Mal nur EINEN Lebensmittelpunkt haben. Dieses Jahr hat es leider noch nicht geklappt. Aber ich vertraue darauf, dass sich die richtige Wohnung zum richtigen Zeitpunkt auftun wird. Vielleicht ist es 2024 so weit. Ich wünsche es mir jedenfalls sehr.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres</h2>



<p>• <a href="https://ernestine-gstoettner.com/fun-facts-ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fun Facts über mich</a>: Dieser Blogartikel gehört zu meinen liebsten, da mir das Finden und Niederschreiben meiner Fun Facts großen Spaß gemacht hat. Das Teilen von diesem persönlichen Artikel ist mir dann wieder schwerer gefallen. Die zahlreichen Rückmeldungen haben mir aber gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war, auch über persönliche Dinge zu schreiben und zu veröffentlichen. </p>



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<p>• <a href="https://ernestine-gstoettner.com/bucketlist-herbst-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meine Bucketlist: Was ich im Herbst 2023 erleben und schaffen möchte</a>. Diesen Artikel mag ich so gerne, weil er sehr viel in Gang gebracht hat. Zum einen hat es mir auch hier wieder Spaß gemacht, darüber nachzudenken, was ich bis zum Jahresende erleben, schaffen und genießen möchte. Zum anderen habe ich durch das Teilen dieses Artikels viel Rückmeldung von lieben Menschen bekommen, die mich bei der Umsetzung des ein oder anderen Punkts unterstützten. </p>



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<p>• <a href="https://ernestine-gstoettner.com/logo-redesign-fuer-die-ask-akademie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Logo-Redesign für die ASK-Akademie</a>. In diesem Blogartikel schreibe ich über meine Designentscheidungen in einem Logo-Redesign-Prozess. Dieser Artikel kommt in meine Top 3, weil ich gemerkt habe, dass es andere spannend finden, wenn ich Einblicke in meine Arbeit gebe. Für 2024 nehme ich mir daher vor, noch weitere Case Study Blogartikel zu schreiben.  </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Meine Blog-Zahlen im Jahr 2023</h2>



<p>Dieses Jahr habe ich (inklusive Jahresrückblick 2023)  8 Blogartikel geschrieben. Okay, die Zahl ist noch ausbaufähig, aber für den Anfang bin ich ganz zufrieden.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2124" height="1384" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-12-um-13.45.48.png" alt="" class="wp-image-3513" style="width:800px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-12-um-13.45.48.png 2124w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-12-um-13.45.48-1280x834.png 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-12-um-13.45.48-980x639.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-12-um-13.45.48-480x313.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2124px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine Startseite. Stand Dezember 2023. </figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2184" height="260" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_ubersuggest.png" alt="" class="wp-image-3512" style="width:800px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_ubersuggest.png 2184w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_ubersuggest-1280x152.png 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_ubersuggest-980x117.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_ubersuggest-480x57.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2184px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine Zahlen auf Ubersuggest (meinem SEO-Tool) nach einem Jahr Bloggen und insgesamt zehn Artikeln im Blog. Die Zahlen sind noch recht überschaubar, aber hey: Es sind meine ersten Daten und ich merke, dass das Schreiben von Blogartikeln wirkt.  </figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1202" height="342" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_GoogleSearchConsole.png" alt="" class="wp-image-3511" style="width:600px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_GoogleSearchConsole.png 1202w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_GoogleSearchConsole-980x279.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11_GoogleSearchConsole-480x137.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1202px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine Zahlen in der Google Search Console nach einem Jahr Bloggen und insgesamt zehn Artikeln im Blog. </figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1082" height="1208" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11-um-23.26.48.png" alt="" class="wp-image-3510" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11-um-23.26.48.png 1082w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11-um-23.26.48-980x1094.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2023-12-11-um-23.26.48-480x536.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1082px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Juhu! Im Dezember erreicht meine Website 100 Klicks über die Google Suche innerhalb von 28 Tagen. </figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Was 2023 sonst noch los war</h2>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Krippenstein-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3515" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Krippenstein-scaled.jpg 2560w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Krippenstein-1280x960.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Krippenstein-980x735.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Krippenstein-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Immer wieder beeindruckend: das Hochplateau am Krippenstein.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Rennradfahren-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3459" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Rennradfahren-scaled.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Rennradfahren-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Rennradfahren-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Rennradfahren-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein geliehenes Rennrad auf Mallorca.  </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="1536" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/RennradlnMallorca.jpg" alt="" class="wp-image-3516" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/RennradlnMallorca.jpg 2048w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/RennradlnMallorca-1280x960.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/RennradlnMallorca-980x735.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/RennradlnMallorca-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2048px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Noch ein Rennrad-Foto.  </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Ziege-scaled-e1703627452821.jpg" alt="" class="wp-image-3460" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Ziege-scaled-e1703627452821.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Ziege-scaled-e1703627452821-1280x720.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Ziege-scaled-e1703627452821-980x551.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Mallorca_Ziege-scaled-e1703627452821-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Highlight am Strand: eine mallorquinische Wildziege. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="840" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Friends.png" alt="" class="wp-image-3469" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Friends.png 640w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Friends-480x630.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Treffen mit Freundinnen in Altmünster am Traunsee.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Dolomiten-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3449" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Dolomiten-scaled.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Dolomiten-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Dolomiten-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Dolomiten-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Unterwegs in den Dolomiten.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1112" height="1486" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_neuesFahrrad.png" alt="" class="wp-image-3474" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_neuesFahrrad.png 1112w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_neuesFahrrad-980x1310.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_neuesFahrrad-480x641.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1112px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein neues Fahrrad und ich. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SagmeisterIch-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3464" style="aspect-ratio:1;width:350px;height:auto" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SagmeisterIch-980x980.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SagmeisterIch-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Ich treffe den österreichischen Grafikdesigner Stefan Sagmeister. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1164" height="1554" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_FinaleLigure.png" alt="" class="wp-image-3473" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_FinaleLigure.png 1164w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_FinaleLigure-980x1308.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick2023_FinaleLigure-480x641.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1164px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Mountainbiken in Finale Ligure. Das nächste Mal mit eigenem Fully. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1536" height="2048" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/NeffeHunde.jpg" alt="Jahresrückblick 2023: Neffe spielt Hund" class="wp-image-3461" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/NeffeHunde.jpg 1536w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/NeffeHunde-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/NeffeHunde-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/NeffeHunde-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1536px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Neffe spielt Hund und wird Teil des Rudels.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="1280" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IchApfel-rotated.jpg" alt="" class="wp-image-3452" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IchApfel-rotated.jpg 960w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IchApfel-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Fastenbrechen mit einem Apfel. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IMG_6104-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3453" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IMG_6104-scaled.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IMG_6104-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IMG_6104-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IMG_6104-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Evakuierung aus einem Zug (passiert, wenn man viel Zug fährt). </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/SiestriLevante-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3466" style="width:350px"/><figcaption class="wp-element-caption">Bella Vita in Siestri Levante.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Sonnenuntergang_Dolomiten-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3468" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Sonnenuntergang_Dolomiten-scaled.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Sonnenuntergang_Dolomiten-1280x1707.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Sonnenuntergang_Dolomiten-980x1307.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Sonnenuntergang_Dolomiten-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Sonnenuntergang in den Dolomiten.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="763" height="1024" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/IchSnowboarden-763x1024.png" alt="" class="wp-image-3509" style="width:350px"/><figcaption class="wp-element-caption">Boarden am Sonntagshorn (1.961&nbsp;m).</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="1280" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Gipfelselfie-rotated.jpg" alt="" class="wp-image-3507" style="width:350px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Gipfelselfie-rotated.jpg 960w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Gipfelselfie-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Gipfelselfie am Hochkasern (2.017 m). </figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Meine Ziele für 2024</h2>



<p>• Mir ein Backup-System für meine Daten überlegen und einrichten.<br />• Meine Coaching- und Lebens- &amp; Sozialberater-Ausbildung abschließen.<br />• Ein erstes Freebie erstellen und einen Newsletter starten.<br />• Weiterhin an meiner Sichtbarkeit arbeiten (und das in meinem Tempo und auf meine Art).<br />• Meine Angebotsseite überarbeiten (ich hab’ schon wieder einige Ideen).<br />• Mit einem Markencoaching an den Start gehen.<br />• Auf EINEN Lebensmittelpunkt hinarbeiten. Sprich: eine Wohnung kaufen (wie aufregend).<br />• Wieder regelmäßig Yoga praktizieren (eventuell bei einem Yogaretreat (am Meer) mitmachen).<br />• Mir ein Fully (=vollgefedertes Mountainbike) zulegen.<br />• Mein Motto für 2024: „Ich vertraue mir selbst, ich vertraue dem Leben.“</p>



<p></p>



<p><strong>Was waren deine Highlights im Jahr 2023? Oder hast du auch einen Jahresrückblick geschrieben? Dann hinterlasse mir einen Kommentar mit dem Link zu deinem Jahresrückblick 2023. Ich schaue gerne bei dir vorbei!</strong></p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Meine Bucketlist: Was ich im Herbst 2023 erleben und schaffen möchte</title>
		<link>https://ernestine-gstoettner.com/bucketlist-herbst-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ernestine Gstöttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 17:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun mache ich es offiziell: Hier ist meine Bucketlist für den Herbst 2023! Dinge, die ich bis zum 31.12.2023 erleben, lernen, genießen und machen will. Darin enthalten sind sowohl persönliche, sportliche als auch berufliche Wünsche und Ziele. Manches ist zwar ein wenig unrealistisch – aber aufschreiben kann ich es ja trotzdem mal ;-). Warum eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nun mache ich es offiziell: Hier ist meine Bucketlist für den Herbst 2023! Dinge, die ich bis zum 31.12.2023 erleben, lernen, genießen und machen will. Darin enthalten sind sowohl persönliche, sportliche als auch berufliche Wünsche und Ziele. Manches ist zwar ein wenig unrealistisch – aber aufschreiben kann ich es ja trotzdem mal ;-).<br></strong></p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1338" height="838" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Bucketlist-Herbst-2023" style="object-fit:cover;" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023.jpg 1338w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023-1280x802.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023-980x614.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023-480x301.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1338px, 100vw" /></figure>


<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Bucketlist?</h2>



<p>Dazu inspiriert hat mich das Blogtoberfest: Eine Blog-Challenge von <a href="https://judithpeters.de/" target="_blank" rel="noopener">Judith Peters</a>, in der sie berichtet, welch großartige Dinge passieren können, wenn wir unsere Wünsche und Ziele mit der Welt teilen.</p>
<p>Ihre Aussage: „Einige nennen es Manifestieren. Ich nenne es Bloggen“ fand ich ziemlich genial. Denn: Die Wahrscheinlichkeit, dass ich meine Wünsche und Ziele umsetze, ist viel höher, wenn ich sie niederschreibe und veröffentliche. Und: Indem ich meine To-Want-Liste veröffentliche, finde ich vielleicht Menschen, die mich bei der Umsetzung meiner Wünsche unterstützen! 😁</p>
<p>Übrigens: Meine Bucketlist ist keine reine Business-Liste, sondern vor allem auch eine persönliche To-Want-Liste. Sie soll mich in den nächsten Wochen daran erinnern, was ich tolles, aufregendes, schönes, neues und spaßiges erleben und machen möchte.</p>
<p>Deadline meiner Bucketlist ist der <strong>31.12.2023.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dinge, die ich bis Silvester 2023 erleben, lernen und machen möchte</h2>



<p>1. ✅ Eine <s>Herbstwanderung</s> Skitour auf einen für mich neuen Berg.&nbsp;<br>2. Eine Wanderung auf den Salzburger Untersberg.<br>3. Oder: Auf Bad Reichenhalls Hausberg, den Staufen.<br>4. Nicht neu, aber auch gut: Eine After-Work-Wanderung auf den Nockstein.<br>5. Und ganz crazy: Mit einem Freund eine Hike-and-Fly Wanderung machen.<br>6. ✅ Außerdem&#8230; die Selbsterfahrung meiner Coaching/LSB-Ausbildung abschließen und dabei mindestens einen negativen Gedanken aufgeben.<br>7. ✅ Gemeinsam mit Freundinnen (aus Unizeiten) in die Boulderhalle gehen.<br>8. Popcorn besorgen, ins Kino gehen und einen Blockbuster schauen.<br>9. ✅ Für 5 Sekunden im Handstand stehen. (cool, war gar nicht so schwer, wie gedacht) <br>10. ✅ Um 7 Uhr morgens ins Yogastudio gehen und danach bestens gelaunt in den Tag starten. (Danke an meine liebe Yogafreundin fürs Motivieren) <br>11. Von einer Frenchpress auf einen Vollautomaten umsteigen (Hat jemand eine Empfehlung?).<br>12. ✅ Eine alte Schulfreundin/einen alten Schulfreund treffen.<br>13. ✅ Mit Freunden <s>zwei</s> <s>drei</s> <s>vier</s> (hab aufgehört zu zählen) lustige Abende verbringen.<br>14. ✅ In einen Club gehen, tanzen und am nächsten Tag ohne Kater aufwachen. (Zugegeben: Nüchtern fortgehen ist anstrengend😅. Das lass’ ich in Zukunft bleiben) <br>15. Einen Roman (kein Sachbuch!) von vorne bis hinten durchlesen.<br>16. ✅ Ein neues Lokal in meinem Grätzl, Wien Margareten, austesten. (Waren im Pixel Pizza römische Pizza essen. Das Besondere an römischen Pizzen: der super knusprige Teig)<br>17. ✅ Mit meinem Neffen aus Hongkong Verstecken spielen und ein Selfie machen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="1280" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Selfie-mit-Neffe.jpg" alt="Bucketlist Herbst 2023: Selfie mit meinem Neffen" class="wp-image-3260" style="width:400px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Selfie-mit-Neffe.jpg 960w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Selfie-mit-Neffe-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Mein Neffe aus Hongkong war hier auf Besuch. Klar, machen wir gleich mal ein gemeinsames Selfie. </figcaption></figure>



<p>18. ✅ Ein aktuelles Familienfoto fürs Fotoalbum knipsen.<br>19. ✅ Mit den Hunden meiner Eltern eine große Gassirunde gehen und danach auf der Couch chillen.<br>20. ✅ Ein lustiges <a href="https://www.instagram.com/p/CzUIFNdovz9/" target="_blank" rel="noopener">Hunde-Reel</a> drehen.<br>21. ✅ Bevor es kalt wird, noch eine Gravel-Radtour in Wien Umgebung machen.<br>22. ✅ Die Wintersaison mit einer Einsteiger-Skitour starten und einen mittelsteilen Hang herunter düsen.<br>23. ✅ Mir das Lawinen-Update vom österreichischen Alpenverein ansehen.<br>24. ✅ Am Berg Sonne tanken.<br>25. ✅ Barfuß durch den ersten Schnee laufen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Barfuss-Aktion-scaled-e1701679165789.jpg" alt="Bucketlist Herbst 2023: Barfuß-Aktion" class="wp-image-3259" style="width:400px" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Barfuss-Aktion-scaled-e1701679165789.jpg 1920w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Barfuss-Aktion-scaled-e1701679165789-1280x720.jpg 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Barfuss-Aktion-scaled-e1701679165789-980x551.jpg 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Bucketlist-Herbst-2023_Barfuss-Aktion-scaled-e1701679165789-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Ich mit Flip-Flops kurz vor der Barfuß-Aktion. </figcaption></figure>



<p><br>26. ✅ Wieder mal in ein Live-Konzert gehen. (Ernst Molden und Belle Fin im Schauspielhaus spielten Wienerlied und Austropop) <br>27. ✅ Einen Nachmittag im Museum verbringen. (Geworden ist es das <a href="https://hdgoe.at/" target="_blank" rel="noopener">hdgö &#8211; Haus der Geschichte Österreich</a> am Wiener Heldenplatz. Wer mehr über die österreichische Zeitgeschichte erfahren möchte, sollte unbedingt dort hinschauen und sich eine Führung geben lassen)<br>28. ✅ Einen <s>Wiener</s> Salzburger Weihnachtsmarkt besuchen, und mit einem lieben Menschen über Gott und die Welt philosophieren.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Dinge nehme ich mir im Herbst 2023 in meinem Business vor</h2>



<p>29. ✅ Mich mit einer Designkollegin austauschen und vernetzen.<br />30. ✅ Mich mit meinem Businessbuddy auf einen Zoom-Kaffee verabreden.<br />31. Ein erstes Freebie erstellen und lernen, wie ich es auf meiner Website einbinde. (Das passiert im nächsten Quartal)<br />32. Mich noch näher mit ChatGPT auseinandersetzen. (Das auch)<br />33. Einen Pinterestaccount für mein Business einrichten. (Das lasse ich vorerst doch bleiben)<br />34. Meinen privaten <a href="https://www.instagram.com/ernestine.gstoettner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagramaccount</a> auf einen Businessaccount umstellen und mehr Businessinhalte teilen. (hm.. so ganz ist es noch kein Businessaccount. Aber ich arbeite daran.)<br />35. ✅ Ein Konzept für ein Branding Booklet erstellen und in mein Logo-Standardpaket aufnehmen.<br />36. ✅ Meinen 10. Blogartikel veröffentlichen. (Juhuu.. das ist er – du liest ihn gerade)<br />37. Einen Blogartikel über die Farbsymbolik und Wirkung von Farben schreiben. (Ist in Arbeit &#8230;)<br />38. Ein erstes Video-Interview mit einer Kundin führen und als Testimonial auf meiner Website veröffentlichen.<br />39. Mein Designangebot mit Social Media Vorlagen für Canva erweitern und in die Angebotsseite mitaufnehmen. (Passiert auch nächstes Quartal)<br />40. ✅ Neue Postkarten drucken lassen und dabei verschiedene Papiersorten austesten.<br />41. ✅ Bis vor Weihnachten alle Designprojekte abschließen und mit gutem Gefühl in die Feiertage starten.<br />42. ✅ Das Jahr 2023 reflektieren und einen <a href="https://ernestine-gstoettner.com/jahresrueckblick-2023/" target="_blank" rel="noopener">Jahresrückblick</a> schreiben.<br />43. ✅ Mir ein <a href="https://ernestine-gstoettner.com/motto-2024/" target="_blank" rel="noopener">Jahresmotto für 2024</a> überlegen und mich feierlich darauf einstimmen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Fun Facts über mich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ernestine Gstöttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst mich gerne besser kennenlernen? Dann lies dir meine Fun Facts durch und erfahre Dinge, die du noch nicht über mich wusstest. Und wer weiß: vielleicht haben wir auch etwas gemeinsam. Übrigens: Ich werde die Liste up to date halten und bei Bedarf ergänzen. Schau also gerne regelmäßig vorbei. 1. Ich bin in Gmunden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p><strong>Du willst mich gerne besser kennenlernen? Dann lies dir meine Fun Facts durch und erfahre Dinge, die du noch nicht über mich wusstest. Und wer weiß: vielleicht haben wir auch etwas gemeinsam. Übrigens: Ich werde die Liste up to date halten und bei Bedarf ergänzen. Schau also gerne regelmäßig vorbei. </strong></p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1339" height="839" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/FunFacts_ErnestineGstoettner.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Fun Facts Ernestine Gstöttner" style="object-fit:cover;" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/FunFacts_ErnestineGstoettner.png 1339w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/FunFacts_ErnestineGstoettner-1280x802.png 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/FunFacts_ErnestineGstoettner-980x614.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/FunFacts_ErnestineGstoettner-480x301.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1339px, 100vw" /></figure>


<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>1.</strong> Ich bin in Gmunden – einer Kleinstadt im oberösterreichischen Voralpenland – geboren und aufgewachsen.</p>



<p><strong>2.</strong> Später zogen meine Eltern in ein kleines Kaff namens Ohlsdorf – besser bekannt als Wohnort des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard.</p>



<p><strong>3.</strong> Wegen meines Studiums bin ich nach Wien gezogen. Ich lebe heute noch dort, obwohl ich ein totaler Landmensch bin. Aber: die Abwechslung macht’s.</p>



<p><strong>4.</strong> In meiner Freizeit bin ich viel in den Bergen unterwegs (vor allem im Salzkammergut und rund um Salzburg).</p>



<p><strong>5.</strong> Ich habe österreichisch-taiwanesische Wurzeln. Und für alle, die es ganz genau wissen wollen: Laut DNA-Test, den mein Bruder vor kurzem rein aus Neugier gemacht hat, sind wir zu 46,9% chinesisch-vietnamesisch, zu 43,4% nord- und westeuropäisch, zu 3,4% aschkenasisch jüdisch, zu 2,3% griechisch und süditalienisch, zu 2,2% zentralasiatisch und zu 1,7% Finnisch. </p>



<p><strong>6.</strong> Als 3-Jährige besuchte ich für 2 Monate den taiwanesischen Kindergarten in Taipeh.</p>



<p><strong>7.</strong> Ich spreche Chinesisch, Englisch und perfektes Oberösterreichisch 😉</p>



<p><strong>8.</strong> Ich habe zwei Brüder – einen älteren und einen jüngeren. Beide haben mich stark geprägt: Barbies und Puppen fand ich als Mädchen uninteressant. Dafür waren Legosteine und Brettspiele hoch im Kurs.</p>



<p><strong>9.</strong> Ich bin in einer Musikerfamilie aufgewachsen (meine Eltern lernten sich während ihres Musikstudiums in Salzburg kennen). Als Kind habe ich Klavier, Geige, Blockflöte und Mundharmonika gespielt. Heute müsste ich mich aber sehr zusammenreißen, um noch irgendein Stück hinzubekommen.</p>



<p><strong>10.</strong> In meiner Kindheit konnte ich stundenlang zeichnen und basteln. Heute nutze ich fast nur noch meinen Laptop, um zu gestalten.</p>



<p><strong>11. </strong>Meine Grafikausbildung habe ich an der <a href="https://www.htl1.at/hoehere-abteilung-grafik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HTL für Grafik und Kommunikationsdesign</a> in Linz absolviert. Danach habe ich noch ein Jahr <a href="https://www.htl1.at/meisterschule-fuer-kommunikationsdesign/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meisterschule</a> dran gehängt, um meine Design Skills zu vertiefen.</p>



<p><strong>12.</strong> In der HTL (höhere technische Lehranstalt) war ich in einer Laptop-Klasse. Ich bin damals schon so viel vorm Bildschirm gesessen, dass ich bereits mit 19 Jahren chronische Rückenschmerzen hatte. Als Folge musste ich einfach mit Sport und später mit Yoga beginnen.</p>



<p><strong>13.</strong> Ich liebe das Wandern. Auch anspruchsvolle Wanderungen mit leichten Klettereien sind drinnen. Trotzdem: Ganz schwindelfrei bin ich nicht.</p>



<p><strong>14. </strong>Obwohl ich ständig friere, mag ich den Winter. Mein Gegenmittel gegen Kälte und latente Winterdepression: Snowboarden und das Tourengehen mit dem Splitboard.</p>



<p><strong>15.</strong> Mit 14 Jahren wollte ich &#8222;cool&#8220; sein und bin vom Skifahren aufs Snowboarden umgestiegen. Heute bin ich immer noch passionierte Snowboarderin.</p>



<p><strong>16. </strong>Vor paar Jahren bin ich wiedermal auf Ski gestanden – das hat auch noch geklappt und erstaunlich viel Spaß gemacht.</p>



<p><strong>17.</strong> Ich habe mir noch nie einen Knochen gebrochen. Und das darf gerne so bleiben. *klopfklopf*</p>



<p><strong>18.</strong> Mein Lieblingsfortbewegungsmittel: Das Fahrrad.</p>



<p><strong>19.</strong> Gemeinsam mit meinem Freund bin ich im Sommer 2021 mit dem Mountainbike von Wien nach Italien ans Meer geradelt.</p>



<p><strong>20.</strong> In Slowenien bin ich im Wald auf einen Bären gestoßen. Anstatt mich ruhig zu verhalten, bin ich in Panik geraten und wollte mit dem Fahrrad bergauf flüchten. Zum Glück hatte der Bär kein Interesse an mir.</p>



<p><strong>21.</strong> Seit Sommer 2022 bin ich stolze Tante eines Neffen, den ich leider noch nie im realen Leben gesehen habe. Denn dafür müsste ich nach Hongkong reisen (wird sicher früher oder später passieren).</p>



<p><strong>22.</strong> Ich hab schon als Kind gerne getanzt. Angefangen mit Dance4Fans (gibt’s das überhaupt noch?) über Hiphop, Breakdance, Ballett, Volkstanz, Dancehall,&#8230; war einiges dabei.</p>



<p><strong>23.</strong> Wenn ich heute einen Stimmungsaufheller brauche, drehe ich die Musik laut auf und tanze im Wohnzimmer (zum Leid meiner Nachbarn).</p>



<p><strong>24.</strong> Ich war mein Leben lang Brillen- und Linsenträgerin. 2020 habe ich mich für eine Augenlaser-OP entschieden. Seitdem bin ich jeden Morgen beim Aufwachen unendlich dankbar für meine scharfe Sicht.</p>



<p><strong>25.</strong> Ich war junge 20 und noch ziemlich grün hinter den Ohren als ich mich selbstständig machte. Damals hatte ich die Unterstützung von 2 großartigen Mentoren – ohne sie hätte ich den Schritt nicht gewagt.</p>



<p><strong>26.</strong> Ich war noch nie in meinem Leben in einer richtigen Vollzeitanstellung.</p>



<p><strong>27.</strong> Am liebsten arbeite ich im Home-Office. Büros, Co-Working-Spaces &amp; Cafés sind mir zu unruhig.</p>



<p><strong>28.</strong> Der Umwelt und Tiere zu liebe verzichte ich (fast ganz) auf Fleisch.</p>



<p><strong>29.</strong> Folgende Kombi find’ ich genial: Spazierengehen und Podcast hören.</p>



<p><strong>30.</strong> Ich bin Teilzeit-Hundemama von 3 kleinen Bolonka-Malteser Mischlingen. Wenn ich mit den Hunden meiner Eltern spazieren bin, höre ich natürlich keine Podcasts. Die 3 kleinen bekommen meine volle Aufmerksamkeit.</p>



<p><strong>31.</strong> Ich mag Tiere. Aber mit Spinnen und Schlangen tu’ ich mich schwer. Da darf ich noch dran arbeiten.</p>



<p><strong>32.</strong> Dem chinesischen Kalender nach, bin ich im Jahr der Schlange geboren. Von dem her sollte ich mich mit der Schlange anfreunden.</p>



<p><strong>33.</strong> Mein chinesischer Name „Xiaoni“&nbsp;bedeutet frei übersetzt: Sonnenaufgangsmädchen.</p>



<p><strong>34.</strong> Klarerweise liebe ich Sonnenaufgänge (und -untergänge). Der Anblick beruhigt mich total.</p>



<p><strong>35.</strong> Meine liebste Tageszeit ist der Morgen. Ich genieße es, wenn noch alles ganz ruhig ist und die Welt langsam erwacht. Am Morgen und am Vormittag hab ich auch meine produktivste Zeit.</p>



<p><strong>36.</strong> Ich trinke kaum Kaffee, weil er mich so hibbelig macht.</p>



<p><strong>37.</strong> Energie tanke ich in persönlichen Gesprächen, beim Lesen oder in der Natur.</p>



<p><strong>38.</strong> Ich liebe es, den Horizont zu sehen. Wenn ich einen Weitblick habe, fühle ich mich auch mit der Welt verbunden.</p>



<p><strong>39.</strong> Ich mache fast täglich Yoga – am liebsten Ashtanga. Das brauche ich als Ausgleich zu meiner Arbeit vorm Bildschirm.</p>



<p><strong>40.</strong> Ich weiß, Yoga ist so viel mehr als lustiges Herumturnen. Und trotzdem: Handstände finde ich cool.</p>



<p><strong>41. </strong>Weil ich mich gerne weiterbilde und die Dinge umfassend verstehen möchte, habe ich vor paar Jahren eine Yogalehrerinnen-Ausbildung gemacht. Derzeit unterrichte ich zwar nicht. Aber wer weiß…</p>



<p><strong>42.</strong> Um meinen Wurzeln näherzukommen, studierte ich 9 Jahre lang Sinologie an der Hauptuni Wien.</p>



<p><strong>43.</strong> Ich machte ein Auslandssemester in Peking, und zwei summer schools in Taipeh.</p>



<p><strong>44.</strong> Derzeit mache ich eine Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater. Im Zuge der Ausbildung habe ich im März 2023 das Diplom zum systemischen Coach absolviert.</p>



<p><strong>45.</strong> Natürlich nehme ich Persönlichkeitstests nicht für bare Münze – und trotzdem mache ich sie gerne. Laut Myers-Briggs-Typenindikator bin ich übrigens ein INFJ (Advokat).</p>



<p><strong>46</strong>. Ob digital oder analog –&nbsp;ich liebe Bücher. Am liebsten lese ich Memoiren oder Sachbücher über Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Marketing, Unternehmertum, etc. Was mich eben gerade interessiert. Dafür sehe ich kaum fern.</p>



<p><strong>47</strong>. Wenn ich mal fernsehe, dann darf&#8217;s gern ein österreichischer Landkrimi sein. </p>



<p><strong>48.</strong> Meine Lieblingsjahreszeit ist der Sommer. Aber: ich brauche die Abwechslung – ein ständiger Sommer wäre mir auch zu eintönig.</p>



<p><strong>49. </strong>Mein Lieblingssommergetränk: Weißer Spritzer.</p>



<p><strong>50.</strong> Ich mag es gerne einfach und klar – um nicht zu sagen minimalistisch. Das macht sich nicht nur in meinem Designstil, sondern auch in meinem Leben bemerkbar.</p>



<p><strong>51.</strong> Ausmisten und Aufräumen à la Marie Kondo sind ein kleiner Tick von mir. Seitdem ich das Buch <a href="https://www.amazon.de/Magic-Cleaning-richtiges-Aufr%C3%A4umen-ver%C3%A4ndert/dp/3499624818/ref=pd_bxgy_img_sccl_1/259-5170969-0220167?pd_rd_w=hDo2r&amp;content-id=amzn1.sym.1fd66f59-86e9-493d-ae93-3b66d16d3ee0&amp;pf_rd_p=1fd66f59-86e9-493d-ae93-3b66d16d3ee0&amp;pf_rd_r=C0DWG5PBCEQY9YEJDTC3&amp;pd_rd_wg=2uFBU&amp;pd_rd_r=62190601-f0db-48f8-975d-508b914e4be7&amp;pd_rd_i=3499624818&amp;psc=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Magic Cleaning</a> gelesen habe, sieht auch mein Kleiderkasten richtig ordentlich aus.</p>



<p><strong>52.</strong> Ich versuche möglichst ressourcenschonend durch die Welt zu gehen. Ich besitze kein eigenes Auto und bin großteils mit Bus, Bahn &amp; Bim (und natürlich dem Fahrrad) unterwegs.</p>



<p><strong>53.</strong> Meine größte Inspirations- und Kraftquelle: die Natur.</p>



<p><strong>54.</strong> Mein vollständiger Name ist Ernestine –&nbsp;aber die meisten nennen mich Erni. Ich mag beide Varianten. Du darfst mich also so oder so nennen – wie du magst.   </p>



<p><strong>55.</strong> Ich bin kein großer Fan von Social Media. Lieber schreibe ich an meinem eigenen Blog 🙂</p>



<p><strong>56.</strong> Eines meiner Lieblingsfotos von mir selbst ist das hier: </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Ernestine-Gstoettner_FunFacts-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2292" width="410" height="512"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Das bin ich bei meiner Sponsion 2019 im Innenhof der Hauptuni Wien. Damals hatte ich keinen Plan, wie es weitergehen sollte. Ich war einfach total beflügelt von meiner gewonnenen Freiheit. Und dieses Lebensgefühl wollte ich mir nicht mehr nehmen lassen.</em></figcaption></figure>



<p style="text-align: center;"><strong>Welcher Fun Fact hat dich am meisten überrascht? Und was sind deine Fun Facts? </strong><strong>Antworte mir gerne in den Kommentaren. <br /></strong></p>
<p> </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Jahresrückblick 2022: Meine 5 wichtigsten Learnings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ernestine Gstöttner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 11:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich liebe es, zu reflektieren. Es hilft mir, zu erkennen, wo es gut gelaufen ist – aber auch, wo es weniger gut gelaufen ist, und wo es Verbesserungsbedarf gibt. Reflektieren gehört zum Lernen dazu. Daher nehme ich mir am Ende des Jahres gerne ein paar Stunden Zeit, um das letzte Jahr zu reflektieren. Hier mein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ich liebe es, zu reflektieren. Es hilft mir, zu erkennen, wo es gut gelaufen ist – aber auch, wo es weniger gut gelaufen ist, und wo es Verbesserungsbedarf gibt. Reflektieren gehört zum Lernen dazu. Daher nehme ich mir am Ende des Jahres gerne ein paar Stunden Zeit, um das letzte Jahr zu reflektieren. Hier mein Jahresrückblick 2022 und meine 5 wichtigsten Learnings.</strong></p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1339" height="839" src="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2022.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Jahresrueckblick_2022" style="object-fit:cover;" srcset="https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2022.png 1339w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2022-1280x802.png 1280w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2022-980x614.png 980w, https://ernestine-gstoettner.com/wp-content/uploads/Jahresrueckblick_2022-480x301.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1339px, 100vw" /></figure>


<h2 class="wp-block-heading">Learning #1: Hol dir Unterstützung &#8211; so kommst du schneller und leichter voran</h2>



<p>Im Jänner 2022 ist es so weit: Ich gehe mit meiner neuen Website online.</p>
<p>Davor hatte ich zwar schon eine simple Portfolio-Website, auf der ich meine Grafik-Arbeiten präsentierte, allerdings war ich nicht ganz zufrieden damit. Bei den Funktionen war ich eingeschränkt (damals hatte ich meine Website mit einem Homepage-Baukasten erstellt). Ich merkte, so komme ich nicht weiter. Und wer soll mich mit so einer Website überhaupt finden?</p>
<p>Also entschied ich mich, eine neue Website zu erstellen.</p>
<p>Drei Monate brauchte ich, um WordPress und den Umgang mit dem Divi Theme zu lernen &#8211; etwas, wovor ich großen Respekt hatte. Obwohl ich Designerin bin, habe ich mich bis dahin vor WordPress gedrückt.</p>
<p>Ich hatte keine Ahnung, wo ich beginnen sollte. Und von den vielen YouTube-Tutorials wurde mir ganz schwindlig. Unterstützung musste her. Und die holte ich mir bei der Webdesignerin <a href="https://birgithotz.com/" target="_blank" rel="noopener">Birgit Hotz</a>. Mit ihrem Online-Kurs war das Thema Website ratzfatz erledigt.</p>
<p>Was ich daraus gelernt habe:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em><span style="color: #88b7ba; font-size: 18pt;"><strong>Selbst Dinge, die mich einschüchtern, lassen sich bewältigen. Es gibt immer eine Lösung. Und wenn ich selbst keine Lösung finde, hole ich mir Hilfe. Mit der richtigen Unterstützung komme ich schneller und leichter voran.</strong></span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich geb&#8216; es zu, das Learning ist nicht ganz neu für mich. Aber durch das Erstellen meiner WordPress-Website, ist es mir nochmal bewusst geworden, wie wichtig die richtige Unterstützung ist.</p>
<p>&nbsp;</p>





<h2 class="wp-block-heading">Learning #2: Schau dort hin, wo’s wehtut &#8211; auch wenn’s schwer ist</h2>



<p>Anfang 2022 habe ich mir einen lang ersehnten Wunsch erfüllt: Ich beginne mit einer Ausbildung zum systemischen Coach &amp; Lebens- und Sozialberater.</p>
<p>Ich reflektiere ja generell gerne und viel. Aber was die Ausbildung in mir bewegt hat, hat mich dann doch nochmal überrascht.</p>
<p>Mein größtes Aha-Erlebnis: Zu erkennen, woher meine massiven Selbstzweifel und mein Impostor-Syndrom (auch Hochstapler-Syndrom) stammen.</p>
<p>Während meines gesamten Studiums hatte ich das Gefühl, es nicht verdient zu haben, auf der Uni zu sein. Ich war davon überzeugt, dass ich bei Prüfungen nur Glück hatte und den Studienabschluss eigentlich gar nicht verdiene. In den Seminaren war ich total angespannt. Ich hatte Angst, jederzeit auffliegen zu können. Um nicht als Betrügerin entlarvt zu werden, passte ich mich an. Ich machte mich klein und versucht möglichst wenig aufzufallen.</p>
<p>Mein Impostor-Syndrom war so tief in mir eingebrannt, dass ich dachte, es sei ein Persönlichkeitsmerkmal von mir, an dem nicht zu rütteln sei. Durch die Coaching-Ausbildung erkannt ich den wirklichen Ursprung hinter meinem Impostor-Syndrom – und dass dieser weit zurückliegt.</p>
<p>Meine Erklärung dazu: Schon in der Steinzeit war es überlebenswichtig, sich der Gruppe anzupassen. Ein Ausschluss aus der Gruppe hätte damals, aufgrund der widrigen Lebensumstände, den sicheren Tod bedeutet.</p>
<p>Zu wissen, dass mein Impostor-Syndrom eigentlich nur mein Überleben sichern sollte, hat für mich vieles verändert.</p>
<p>Mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, war nicht leicht für mich. Und natürlich war die Veränderung nicht von heute auf morgen spürbar. Aber rückblickend, bin ich doch sehr froh, dass ich mir meine Schatten genauer angesehen habe.</p>
<p>Was ich daraus gelernt habe:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #88b7ba;"><em><span style="font-size: 18pt;"><strong>Auch wenn’s schwer ist &#8211; mich mit meiner Angst auseinanderzusetzen, bringt mich weiter.</strong> </span></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Angst ist kleiner geworden. Und auch wenn sie nie ganz weggehen wird, hat mir die Auseinandersetzung etwas ganz Wesentliches gebracht: mehr Leichtigkeit im Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Learning #3: Mach einen kleinen Schritt raus aus deiner Komfortzone</h2>



<p>Im Frühjahr gebe ich mein erstes Online-Interview. Ich spreche mit der Markenmentorin <a href="https://michaela-benkitsch.com/" target="_blank" rel="noopener">Michaela Benkitsch</a> über meine Erfahrungen und wie ich mit ihrer Unterstützung meine eigene Marke aufgebaut habe.</p>
<p>Die Angst mich zu zeigen, geschweige denn vor Leuten oder einer Kamera zu sprechen, hingen eng mit meinem Impostor-Syndrom zusammen.</p>
<p>Klarerweise hat mich das Interview einiges an Überwindung gekostet. Mannomann, war ich aufgeregt. Und vielleicht kennst du das auch: Sich selbst auf Video zu sehen, ist mega komisch😅 (wenn man es nicht gewohnt ist). <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tfcvUDAdvPo" target="_blank" rel="noopener">Hier geht&#8217;s zum Video-Interview.</a></p>
<p>Trotzdem bin ich froh, dass ich mich aus meiner Komfortzone herausgewagt habe. Ich habe meinen Erfahrungsschatz erweitert, und ich kann sogar sagen, dass es mir Spaß gemacht hat. Wer weiß, vielleicht folgen in Zukunft noch weitere Interviews.<br><br>Was ich daraus gelernt habe:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #88b7ba;"><em><strong><span style="font-size: 18pt;"> Ein kleiner Schritt raus aus der Komfortzone kann viel bewirken &#8211; ich sag’ nur eins: Wachstum.</span> </strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Learning #4: Fokussiere dich &amp; bleib dran</h2>



<p>2021 habe ich einen wichtigen Entschluss gefasst: ich habe mich auf eine Sache (👉Brand Design) fokussiert und meinen eigenen Logo-Design-Prozess entwickelt. Damals war mein Prozess noch unausgegoren und holprig. Es hakte an mehreren Stellen. Aber mit der Zeit lief mein Prozess immer fließender und geschmeidiger.</p>
<p>Dieses Jahr habe ich nochmal einen besonderen Fokus auf meinen Logo-Design-Prozess gelegt. Ich habe daran gefeilt und geschliffen, wie an einem Rohdiamanten. Denn mit jeder einzelnen Kund:in, die den Brand Identity Prozess durchläuft, lerne ich dazu. So konnte ich dieses Jahr die Qualität meiner Leistung nochmal deutlich steigern.</p>
<p>Was ich daraus gelernt habe:</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #88b7ba;"><em><span style="font-size: 18pt;"><strong>Mich auf eine Sache zu fokussieren und dran bleiben, sind essenziell! So kann ich meinen Design-Prozess verfeinern und werde richtig gut, indem, was ich anbiete.</strong> </span></em></span></p>
<p> </p>
<p>Durch das wiederholte Anwenden der einzelnen Schritte, wird mein Design-Prozess immer klarer. Für meine Kund:innen bedeutet das wiederum: ein besseres Ergebnis!</p>
<p> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Learning #5: Passe dein Business an dein Leben an (nicht umgekehrt)</h2>



<p>Die letzten Monate des Jahres hatte ich viel um die Ohren. Bis kurz vor Weihnachten, war ich damit beschäftigt meine Design-Projekte abzuschließen. Danach war ich bereit, loszulassen und mich zu entspannen. Mit dem Abstand zu meiner Arbeit wurde mir klar, dass ich die letzten Monate etwas ganz Wichtiges vernachlässigt habe: Meine eigenen Bedürfnisse.</p>
<p>Ich bin gerne produktiv und liebe es, zu arbeiten. Aber neben meinem Business gibt noch andere Dinge im Leben, die mir wichtig sind: Meine Familie, Freunde und meine Hobbys: Draußen am Berg sein. Die Natur genießen. Mich spüren und bewegen. Yoga. Reisen. Lesen. Gute Gespräche führen, &#8230;</p>
<p>Mein Business soll all das ermöglichen und unterstützen.</p>
<p>Klar könnte ich noch mehr für mein Business tun. Klar könnte ich noch mehr arbeiten. Aber für welchen Preis? Worauf müsste ich dann verzichten? Und ist es mir das wirklich wert? <br /><br />Was ich daraus gelernt habe:</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="font-size: 18pt; color: #88b7ba;"><em><strong>An erster Stelle stehe ich, und danach kommt mein Business. Ich passe mein Business an meinen Lebensstil an und nicht umgekehrt.</strong> </em></span></p>
<p> </p>
<p>Das heißt: Ich nehme mir in regelmäßigen Abständen Zeit, um in mich zu gehen und zu reflektieren: Wie will ich arbeiten und leben? Was passt zu mir? Wie sieht ein idealer Arbeitstag aus? Was fühlt sich stimmig an? Und was will ich eventuell loslassen?</p>
<p> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p><strong>2022 war ein turbulentes Jahr – nicht nur geopolitisch, sondern auch für mich (beruflich und privat). Es war aber auch ein Jahr, indem ich einiges lernen durfte. Mein größtes Learning: mich meiner Angst zu stellen. </strong></p>
<p><strong>Mit dem Teilen meiner Erkenntnisse möchte ich dir Mut machen, deinen eigenen Weg zu gehen. Und wenn du möchtest, erzähle mir doch gerne, was du dieses Jahr dazugelernt hast? Was ist deine wichtigste Erkenntnis? Lass es mich gerne wissen und teil’ es in den Kommentaren.</strong></p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ernestine-gstoettner.com/jahresrueckblick-2022/">Jahresrückblick 2022: Meine 5 wichtigsten Learnings</a> erschien zuerst auf <a href="https://ernestine-gstoettner.com">Ernestine Gstöttner: Logodesign und Branding</a>.</p>
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